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![]() Das war in der Gladbecker Sauna kein politisches Plakat. Heute weiß man, dass es „krank“ machte! |
Herzlich willkommen auf der Seite www.bestenweg.de und www.unser-buergermeister.de Unser Bürgermeister ist der Bürgermeister der familienfreundlichen Stadt, auch ist er der Bürgermeister der Stadt des Umweltpreises. Der Umweltpreis der Stadt Gladbeck wird jährlich von Bürgermeister Ulrich Roland ( SPD ) vergeben. Wir bewundern unseren Bürgermeister Ulrich Roland (SPD) für seinen Verbaleinsatz für Familien und Kinder. Auch unser Baurat Carsten Tum scheint verbal gar nicht schlecht zu sein. Besonders zu loben ist unser Amtsleiter des Ingenieuramtes, der bei der Ausführungskontrolle und Umsetzungsqualität Maßstäbe der Gladbecker Verwaltung setzt. (Marktplatz, Rathausplatz, Postallee, Hegestraße, Bestenweg usw.) Der Bürgermeister Ulrich Roland (SPD) und auch ein Mitarbeiter des Ordnungsamtes der Stadt Gladbeck wohnen in Gladbeck auf dem Bestenweg, der aus der Planung des Bebauungsplanes 57 hervorging. ( Haus-Erstbezug) Nun ja, auf der Hegestraße 211 wohnt eine Familie, die sich wohl die SPD Verwaltung für ihr vermutliches Vorzeigeprojekt „ Wie wird eine Familie beim Bauen in Gladbeck mit Hilfe der Verwaltung glücklich gemacht“ ausgesucht hatte. Die Familie hatte ein altes Fachwerkhaus (1860) gekauft und hatte links und rechts Felder und Schafweiden. Nun dachte sich die SPD Verwaltung, wir überplanen das Haus der Familie mit dem Bebauungsplan 57. Da junge Familien, wenn sie nicht gerade geerbt haben, aber auf eigenen Beinen stehen, und nicht soviel Geld haben, dann können sie in Gladbeck mit der Kosten treibenden Unterstützung der Verwaltung rechnen, denn nicht umsonst regiert die „Soziale“ Partei in Gladbeck. Gesagt, getan. Am Anfang des Bebauungsplanverfahrens war noch in der Nähe, in der heute der Mitarbeiter des Ordnungsamtes wohnt, ein großer Garagenhof eingeplant. Der aber dann ganz zufällig verschwand und der Familie wurden Parkplätze und Abfallcontainer direkt an das Haus geplant. Weil nur für die Planung einige 10 000 qm Platz zur Verfügung standen, wollte man einen Teil der öffentlichen Parkplätze durch die Hecke auf dem Grundstück der Familie und direkt vor deren Terrasse bauen. Dass grüne Wiesen nicht das Gleiche wie Glascontainer sind, schien in der Gladbecker SPD Verwaltung nicht bekannt zu sein. (Abwägungsfehler- OVG Münster) (Umweltpreis und Gladbeck ?) Auch musste der Bestenweg direkt am Haus der Familie vorbeiführen und die Einfahrt vom Bestenweg zum Grundstück Hegestraße 211, damit dieser auch zu den Erschließungskosten mit ca. 27.000 DM herangezogen werden konnte. Der soziale Einsatz der Gladbecker SPD Verwaltung wird deutlich, wenn man es verkürzt darstellt. Die Familie hat also dafür, dass Abfallcontainer und öffentliche Parkplätze vor ihre Terrasse kommen sollten und sie die Belästigung durch den Verkehr des Bestenweges zusätzlich ertragen muss, 27 000 DM bezahlen müssen. Ja, da sie das Geld nicht hatte, musste sie es bei einer Bank als Kredit aufnehmen, an dem sie noch heute abzahlt. Was sagen Sie, SPD Gladbeck hat schon immer ein Herz für notleidende Banken gehabt? Lassen Sie sich versichern, mit „Sozial“ ist eigentlich was anderes gemeint! Nun, dachte sich die Familie, abgesehen von den Parkplätzen, Krach bis spät nachts und Abgasen von den Autos der Hinteranlieger, die eigentlich vor ihrer eigenen Haustür parken könnten, haben wir zumindest eine Spielstraße bezahlt und eine Einfahrt zu unserem Grundstück. Auch dieses sollte sich als Irrtum erweisen, da das Ordnungsamt der Stadt Gladbeck vermutlich eine „Bürgermeister Nachbarschaftsamnestie“ beachten muss. Bitte beachten Sie folgende Bilder: Wie die Spielstraße, die die Familie mit 27 000 DM bezahlt hat, rechtswidrig zugeparkt wird: Sie sehen die Einfahrt, die zur Spielstraße gehört, die auch anteilmäßig bezahlt worden ist. Die Einfahrt gehört zum Bereich der Spielstraße, in der nicht geparkt werden darf (STVO) Auch sehen Sie die Einfahrt der Familie, nur die Autos in der Einfahrt gehören nicht der Familie und blockieren ca. 4- 8 Tage die Einfahrt. Dass das Ordnungsamt der Stadt Gladbeck Winterschlaf hält, kann man nicht glauben, denn der Winter ist vorbei! Nur, es scheint ein großes Hindernis im Amt zu geben.
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Wie groß der SPD Bürgermeister Ulrich Roland ist, wissen wir nicht!Bitte besuchen Sie in Kürze www.unser-buergermeister.de Nun, da bisher die soziale Qualität der Gladbecker Verwaltung noch nicht ganz zu erkennen ist, wurde einfach im Umlegungsverfahren beschlossen, dass für diese Familie ca. 1200 qm Grundstück nicht ausreichen. Der Umlegungsausschuss legte fest, dass obwohl diese Familie kein weiteres Grundstück finanzieren konnte und wollte, die Wiese vor der Hecke am Bestenweg auch noch zu ihrem Grundstück gehören sollte, also noch ca. 200 qm dazu. (Nur damit man den Unterschied erkennt, für städtische Grundstücke plante man je 300 qm) Nun dachte sich die Familie, überall in Deutschland wird vor der Übernahme eines Grundstücks mit den Beteiligten eine Grenzbegehung durchgeführt, die Gladbecker SPD Verwaltung müsste das vermutlich wissen. Da sie aber nicht so wissend schien und nicht die geringsten Anzeichen machte, beschlossen sie am Donnerstag vor der rechtlichen Übertragung zur Bürgermeister- Sprechstunde zu gehen. An diesem Termin war die CDU Bürgermeisterin Maria Seifert anwesend. Der Mann berichtete davon, dass eine Grenzbegehung überall in Deutschland üblich ist, aber in Gladbeck die Uhren anders zu ticken scheinen. Frau Maria Seifert (CDU) erkannte, dass wohl etwas nicht stimmte und nun sollte die Verwaltung in zeitliche Bedrängnis kommen, denn, weil kein Grenztermin mit der Familie geplant war, waren auch keine Grenzpunkte gesetzt, jedoch einen Tag vor dem dann doch stattfindenden Grenztermin setzte man Grenzpunkte. Nur gab es ein kleines Problem, man hatte auf dem Grundstück, was man der Familie "verkauft" hatte, einen Teil der Spielstraße gebaut. (Näheres später) Da die Familie das Grundstück nicht bezahlen konnte, eröffnete die Stadt Gladbeck die Pfändung des gesamten Baugrundstücks vor dem Amtsgericht Gladbeck. Ein Parteimitglied sagte mir, das ist doch ein kluger Schachzug, so würde für Menschen auch aus der Gladbecker Verwaltung die Möglichkeit bestehen, ein voll erschlossenes Baugrundstück vermutlich zum Schnäppchenpreis zu ersteigern und fast Nachbar von Ulrich Roland zu werden. (Ein Hinweis für Finanzexperten: Der Begriff „Verwaltungs- Heuschrecken“ wurde nicht in Gladbeck erfunden) Was meinen Sie, es sollte auch der Punkt der Familienzusammenführung beachtet werden. Nein, hiervon ist uns nichts bekannt! Noch einmal zusammengefasst, die Familie, die schon mit den Anliegergebühren geschröpft wurde, zwang man ein Grundstück, das sie gar nicht haben wollte zu übernehmen und versuchte dann,alles weg zu pfänden. Ja, Bild, ob uns das einer glaubt? Auch bestand für die Familie nicht mehr die Möglichkeit, selbst wenn Sicherheiten da waren, nach der Eröffnung der Pfändung durch die Stadt Gladbeck von irgendeiner Bank Geld zu bekommen. Doch die Familie konnte das Geld auftreiben und die Pfändung ging ins Leere. Die Worte von Gladbecker Politikern „Gladbeck die familienfreundliche Stadt“ zeigen Inhalt. Wenn Sie meinen, das war alles, dann haben Sie sich schwer geirrt! Wir wissen nicht, ob und welche Probleme die Familie oder Besucher des Bürgermeisters oder des Ordnungsamtsmitarbeiters haben. Auf jeden Fall muss sich das Ordnungsamt der Stadt Gladbeck gedacht haben, die Straßenverkehrsordnung regelt den Spielstraßenbereich und der § 10 der STVO regelt, wie sich ein Verkehrsteilnehmer auch Ulrich Roland (SPD) verhalten muss, wenn er diesen Bereich der Spielstraße verlässt. Um die Vorsichtsmaßnahmen der STVO zu entschärfen hat man für "Raser" einfach vor das Haus der Familie ein Halteverbot gesetzt. Für "Raser" besteht nun die Möglichkeit schnell die Spielstraße zu verlassen. Was sagen Sie, das gibt es sonst nirgendwo. Sie haben vermutlich recht, woanders wohnen auch nicht Herr Ulrich Roland und ein Mitarbeiter des Ordnungsamtes. Aber damit kein falscher Eindruck entsteht, das Ordnungsamt arbeitet für alle Bürger! Da die vom Ordnungsamt denkende Menschen sind, haben sie das Halteverbotsschild auch mitten vor die Einfahrt der Familie gesetzt.
Nun dachte sich die Familie, wenn die Gladbecker Verwaltung mit so einer unverblümten Arroganz am Bürger, ohne Parteibuch, vorbeiplant, müssen wir mal genauer schauen und gingen mit einem befreundeten Bauplaner über den Bebauungsplan 57. Zuerst fiel auf, dass es sehr viele Befreiungen von den Festsetzungen des Bebauungsplans 57 gab. Der Bauplaner meinte, bei so vielen Befreiungen dürfte der Bebauungsplan vermutlich hinfällig sein. Die Familie fragte nach. Die Antwort regelt das Verwaltungsrecht: Es darf nur der atypische Einzelfall befreit werden. Die Familie dachte, die „Kleinigkeiten“ dürften doch wohl keine Rolle spielen. Doch der Bauplaner: Arroganz der Verwaltung könnte heißen, sie entscheidet wer rechtswidrig befreit wird, denn einer der nicht befreit wird, kann nicht sagen, fast alle wurden von den Vorschriften des Bebauungsplanes befreit, denn das Verwaltungsrecht sagt: „es gibt keine Gleichbehandlung im Unrecht.“ (SPD?) Parteispenden an Gladbecker SPD, im Zusammenhang mit dem größten Recklinghäuser Bauskandal, haben nichts mit dem Bebauungsplan 57 zu tun. SPD- die Partei; die wir nicht wählen !!! Wenn Sie meinen, das war alles, dann haben Sie sich schwer geirrt! Baubefreiungen, Zufahrt zur Erschließungsstraße, Breite einer Zufahrt, Abweichen vom Bebauungsplan, zufällig bei dieser Familie, Privatstraße, Warum Sackgasse, Ausgleichsflächen, Aufteilung des Bebauungsplans, Parzellenaufteilung, vergessene Ausgangshöhe, „Abfindung gegen Null“ (ein Begriff aus dem Verwaltungsrecht) betrifft fast kein städtisches Grundstück, 4/10 überbaubare Fläche und Gartenhäuser in Ausgleichsmaßnahmen, Stein und umlegbare Pfosten ca. gegenüber Ulrich Rolands Garten, die bei der Familie vergessen wurden, die Steigung der Einfahrt, Entfernen der Grenzpunkte, Schornsteinfeger, Trinkwasseruntersuchung, Landschaftsschutzgesetz und sehr vieles mehr scheinen bei den Planern im Rathaus schwere Angstzustände und Transparenzallergien auszulösen. Das biologische Wunder des Bestenweges: Da die Familie gegen die Stadt Gladbeck vor dem OVG Münster eine Normenkontrollklage gegen die Glascontainer durchgesetzt hatte, hat sich die Verwaltung unter anderem mit einem biologischen Wunder bedankt. Neben die Garage wurden 2 Bäume gesetzt, die zur gleichen Zeit und in der gleichen Größe gepflanzt wurden, nur bei der Familie fast doppelt so schnell wachsen, wie die in Richtung Bürgermeister und Ordnungsamtsmitarbeiter. Wir fragten einen Gartenexperten: Wie kann es sein, dass die gleichen Bäume fast doppelt soviel Schatten werfen und auch fast doppelt so viel Laub. Das kann man planen, durch die Eingrenzung des Wurzelbereiches, das heißt, bei denen bei den städtischen Mitarbeitern hat man vermutlich diese mit einem „Betonrahmen und Boden“ umgeben, um die Wachstumsgröße und den Laubertrag zu begrenzen und bei der Familie mit dem Normenkontrollverfahren gegen die Stadt, hat man dieses vermutlich „vergessen“.
Sein Sie versichert, der Bebauungsplan 57 und die Gladbecker SPD können ein ganzes Buch füllen. Sie haben Recht, es ist schon ein paar Tage her, als es in Gladbeck die „perfekte“ „Gewaltent eilung“ gab, die die Väter des Grundgesetzes nicht meinten. Was, Sie wissen nicht, was ich meine?
Die 3 SPD B`s
Neue SeiteVor kurzem hörte ich einen Kinderreim: Der Bauer liegt am Braunen Busch: „Herbstzeit“ Der SPD Fraktionsvorsitzende hieß Braun Der SPD Leiter des Finanzamtes hieß Bauer Der SPD Leiter der Polizei hieß Busch Wenn Sie meinen, das war alles, dann haben Sie sich schwer geirrt! Steuerschätzungen die rechtskräftig wurden durch einem SPD Finanzbeamten, unter der SPD Finanzamtsleitung, die unmöglich waren und fast das Familienjahreseinkommen erreichten. Übrigens die Steuerschätzung zahlen sie heute noch ab. Man arbeitet also mit legal „gestohlenem?“ Geld, denn es gab keine tatsächlich berechtigte Steuerschuld. Sie fragen, warum man nichts dagegen machen konnte - weil man die Familie beschäftigte. Wegen eines Grillfeuers im Metall -Wäschekübel rief ein SPD Ratskandidat eine unter SPD Leitung stehende Feuerwehr oder die unter SPD-Leitung stehende Ortspolizei. Und der Polizist „stolperte“ mit seiner Mag-lite, so dass der Familienvater schwer am Kopf verletzt wurde. Mehrere Zeugen sahen etwas ganz anderes. („stolpern“) Aber Recht haben und gegen einen Polizisten Recht kriegen sind zwei verschieden Dinge. Die Familie musste alle Zeit in das Verfahren gegen diesen „Polizisten“ investieren. Wenn Sie meinen, das war alles, dann haben Sie sich schwer geirrt! Zum vorläufigen Abschluss noch einige Worte an wütende SPD Mitglieder, nicht für die, die beteiligt waren. Sicherlich tut es weh dieses zu lesen, aber glauben Sie, dass diese Menschen die Ziele ihrer „sozialen“ Partei vertreten und mit ihrem Verhalten mehr Schaden anrichten als Parteikritiker die manches hinterfragen. Darf irgendeine Partei ein Selbstbedienungsladen für Verbalakrobaten sein? Wenn Sie meinen, das war alles, dann haben Sie sich schwer geirrt. Sehr geehrter Empfänger dieser eMail, ich bitte Sie zu allererst die Unannehmlichkeiten durch die Mail zu entschuldigen. Ich gehöre und sympathisiere mit keiner Partei Ich bitte Sie diese eMail zu lesen, denn nur die Öffentlichkeit sorgt dafür, dass ich nicht plötzlich in einen „Unfall“ verwickelt werde. Wenn Sie meinen, das war alles, dann haben Sie sich schwer geirrt! Im Übrigen entsteht eine neue Webseite, wie schröpft das Finanzamt Marl, stellvertretend für den Finanzminister, das Kleingewerbe, denn den armen Banken muss geholfen werden. SPD |
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